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Die Chronik des Ensembles

 

 

Chronik

Cantus Amabilis wurde im Jahr 1998 von Beatrix Ainedter und Gunnar Eick gegründet und sang in wechselnder Besetzung mit bis zu zehn Sängerinnen und Sängern, strebt aber seit 2003 konsequent die Besetzung eines Doppelquartetts an. Üblicherweise wird pro Jahr ein Konzertprogramm erarbeitet und in passender Jahreszeit ein einer Reihe von Konzerten präsentiert, bei denen das Konzert mit bewährten Partnern zusammenarbeitet (z.B. Salzburger Bildungswerk, Toujours Mozart, u.a.).

Die Sängerinnen und Sänger sind weit über ihr musikalisches Hobby hinaus Freunde geworden. Dazu tragen auch die jährlich durchgeführten Probenwochenenden und die gemeinsamen Ausflüge sowie die Unterstützung durch unsere Partner bei.

Wir schrecken in unserer musikalischen Arbeit nicht davor zurück, mit Werken zu “experimentieren”, die für einen großen Chor geschrieben sind: In Kammerbesetzung erlebt man sie so in einer ganz anderen Klangfarbe. Aber natürlich liegt der Schwerpunkt unserer Arbeit auf Ensemble-gerechten Arrangements, von den Werken der Renaissance-Meister bis hin zu den Sätzen der Kings Singers.

Eine Frage, die man uns immer wieder stellt, lautet: Wer leitet den Cantus Amabilis? Die Antwort ist verblüffend einfach: Wir alle! Das Ensemble versteht sich als Singgemeinschaft, in der jeder seine musikalischen Ideen einbringen und verwirklichen kann. Wir arbeiten fallweise mit Musikpädagogen und Stimmbildnern zusammen und versuchen, ihre musikalischen Vorstellungen und Auffassungen in unsere Probenarbeit einfließen zu lassen. Dazu arbeiteten wir mit dem bekannten Bariton Kurt Widmer, mit Regina Prasser, Marie-.Katin Melnitzky, Christine Wieder, Wolfgang Götz, Joseph Habringer und Stephan Höllwerth..